20-Jahre-Naturheilpraxis

Darmsanierung

Der Darm ist mit mehreren hundert Quadratmetern Oberfläche die größte Angriffsfläche für Schadstoffe aus der Umwelt. Ein komplexes Abwehrsystem ist daher notwendig.


 

Bei zahlreichen Erkrankungen ist die Darmbarriere gestört. Die Folge: Krankheitserreger können im Darm Fuss fassen und Schadstoffe gelangen vermehrt in unseren Körper, klinische Beschwerden treten auf oder werden verstärkt. Damit ich als Therapeutin auf solche Störungen in meiner Behandlung eingehen kann, muss ich „einen Blick in den Darm werfen“. Die einfachste Möglichkeit, um sich ein Bild von dem Zustand der Darmflora und des Darmes zu verschaffen, ist die Untersuchung des Stuhles. Auf solche „mikroökologische“ Stuhluntersuchungen hat sich das Labor Enterosan spezialisiert. Ich arbeite seit vielen Jahren eng und vertrauensvoll mit diesem Labor zusammen.

Bei diesen Formenkreisen konnte ein Zusammenhang zwischen Veränderungen in der Darmflora und dem Krankheitsbild beobachtet werden bzw. die Stuhluntersuchung ermöglicht eine frühzeitige Krankheitserkennung.

Häufig reicht die Erfassung der Bakterienflora im Stuhl für eine Diagnose nicht aus.

Weitere Messgrößen im Darm, wie die Verdauungsfunktion der Bauchspeicheldrüse oder der Leber, der Zustand der Darmschleimhaut und die Funktionsfähigkeit der Abwehrzellen im Darm müssen berücksichtigt werden. Schließlich beeinflussen diese Faktoren erheblich die Darmflora.

Bei einem Verdacht auf die Pilzbesiedelung des Darmes kann auch die zusätzliche Untersuchung von Mundhöhlen-, Rachen- und Vaginalabstrichen notwendig werden, da diese Körperbereiche im engen Kontakt zum Darm stehen.

Eine solche Stuhluntersuchung kann Sinn machen bei folgenden Erkrankungen:

  • Allergischen Erkrankungen und Unverträglichkeiten, wie Heuschnupfen, Lebensmittelallergie/-unverträglichkeiten, Neurodermitis, Asthma
  • Abwehrschwäche, wie erhöhte Infektanfälligkeit, chronisches Müdigkeitssyndrom, diverse Hauterkrankungen, Pilzerkrankungen, Krebsnachsorge
  • Verdauungsstörungen/Reizdarm, wie Durchfälle, Verstopfung, Blähungen
  • chronisch-entzündliche Darmerkrankungen, wie Morbus Crohn, Colitis ulcerosa
  • Darmkrebsfrüherkennung